Das Finanzierungsgespräch

Ich habe noch keine Immobilie gefunden

Der Entschluss in eine Wohnimmobilie zu investieren, wirft automatisch die Frage auf: Wie viel Haus kann ich mir eigentlich leisten und wie hoch wäre das Darlehen, das ich erhalte?

Auch wenn Sie noch keine konkrete Immobilie in Aussicht haben, lohnt es sich, ein "Was kann ich mir leisten - Gespräch" zu führen. Vorher sollten Sie sich mit Ihren monatlichen Einnahmen und Ausgaben auseinandergesetzt haben und eine Vorstellung von Ihrer Wunschimmobilie haben.

Persönliche Unterlagen

  • aktueller Personalausweis oder Reisepass
  • die letzten drei Gehaltsabrechnungen oder den Rentenbescheid
  • letzte vorliegende Steuererklärung bzw. den letzten vorliegenden Steuerbescheid
  • Aufstellung der eigenen Einnahmen und Ausgaben
  • Darlehensverträge zu bestehenden Darlehen (nebst Kontoauszug)
  • Nachweise zu Eigenkapital (auch wenn es nicht eingebracht werden soll)

Ziel eines Vorgespräches

  • realistische Einschätzung der finanziellen Möglichkeiten für Ihre Suche
  • schnellere Prüfung bei konkretem Finanzierungsgespräch möglich
Ich habe eine Immobilie gefunden

Ist die passende Immobilie gefunden und der Entschluss zum Kauf gefasst, stellt sich die Frage: Welche Finanzierungsart ist die richtige für mich? Bei dieser und vielen weiteren Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Seite.

Damit Sie optimal auf das Finanzierungsgespräch vorbereitet sind, haben wir Ihnen die  Unterlagen zusammengefasst, die für eine Berechnung und eine Entscheidung nötig sind.

Persönliche Unterlagen

  • aktueller Personalausweis oder Reisepass
  • die letzten drei Gehaltsabrechnungen oder den Rentenbescheid
  • letzte vorliegende Steuererklärung bzw. den letzten vorliegenden Steuerbescheid
  • Aufstellung der eigenen Einnahmen und Ausgaben
  • Darlehensverträge zu bestehenden Darlehen (nebst Kontoauszug)
  • Nachweise zu Eigenkapital (auch wenn es nicht eingebracht werden soll)

Unterlagen zur Immobilie

  • Kaufvertrag (ggf. Vorentwurf)
  • Grundbuchauszug
  • Flurkarte und Grundrisse
  • Fotos vom Objekt
  • ggf. Verkehrswertschätzung
  • ggf. Erbbaurechtsvertrag
  • ggf. Teilungserklärung
Ich brauche eine Anschlussfinanzierung

Bei einer Umschuldung schließen Sie über die Restschuld Ihrer Baufinanzierung einen neuen Kreditvertrag ab. So können Sie entweder Ihre finanzielle Belastung senken und – je nach Zinslage – bares Geld sparen. Oder Sie verkürzen die Laufzeit Ihres Kredits und sind schneller schuldenfrei. Beliebtester Zeitpunkt für eine Umschuldung ist, wenn die Zinsbindungsfrist für den bestehenden Kredit ausläuft.

Wann sollte ich mich um eine Anschlussfinanzierung kümmern?

In der Regel sollten Sie sich ein Jahr vor Ende Ihrer Erstfinanzierung mit der Anschlussfinanzierung beschäftigen. Sie können sich aber schon bis zu fünf Jahre im Voraus über ein Forwarddarlehen die günstigen Sollzinsen sichern. Besonders bei dem derzeit niedrigen Zinsniveau kann das von Vorteil sein.

Welche Möglichkeiten einer Anschlussfinanzierung gibt es?

Für eine Anschlussfinanzierung gibt es unterschiedliche Möglichkeiten.

  • Prolongation
  • klassische Anschlussfinanzierung
  • Bausparvertrag
  • Forwarddarlehen
Die "immer richtige Variante" gibt es dabei nicht, sondern sie ist von unterschiedlichen Faktoren abhängig. Lassen Sie bei uns gerne prüfen, welche Alternative für Sie die beste ist.
Kann ich einen Darlehensvertrag vorzeitig kündigen?

Nach 10 Jahren Laufzeit ab Vollauszahlung haben Sie gemäß § 489 BGB ein Sonderkündigungsrecht. Hierbei müssen Sie eine Kündigungsfrist von 6 Monaten einhalten.

Was ist der Vorteil eines Forwarddarlehens?

Sichern Sie sich frühzeitig attraktive Konditionen. Bis zu fünf Jahre im Voraus können Sie ein Forwarddarlehen abschließen. Dabei profitieren Sie von einem günstigen Zinsniveau und sind unabhängig von steigenden Sollzinsen auf dem Markt.

Mit Laufzeitbeginn gelten die Konditionen, die bei Vertragsabschluss Ihres Forwarddarlehens festgelegt wurden. Dies verringert in der Regel den Betrag der Zinskosten im Vergleich zu einer normalen Anschlussfinanzierung.

So erhalten Sie eine langfristige Zins- und Planungssicherheit und können bares Geld sparen.

Persönliche Unterlagen

  • aktueller Personalausweis oder Reisepass
  • die letzten drei Gehaltsabrechnungen oder den Rentenbescheid
  • letzte vorliegende Steuererklärung bzw. den letzten vorliegenden Steuerbescheid
  • Aufstellung der eigenen Einnahmen und Ausgaben
  • Darlehensverträge zu bestehenden Darlehen (nebst Kontoauszug)
  • Nachweise zu Eigenkapital (auch wenn es nicht eingebracht werden soll)

Unterlagen zur Immobilie

  • Grundbuchauszug, Verkehrswertschätzung, Lageplan
  • Nachweis über Eigenmittel und Versicherung
  • Baugenehmigung, Baupläne und -beschreibung, Verträge mit Architekten bzw. Handwerkern etc.
  • Fotos vom Objekt

Finanzierungsarten

Immobilienfinanzierung

Immobilienfinanzierung

Erfüllen Sie sich mit der Immobilienfinanzierung der MünchenerHyp Ihren Traum vom eigenen Zuhause.

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Familiendarlehen

Familiendarlehen

Das Familiendarlehen der MünchenerHyp bringt Ihre Familie in die eigenen vier Wände.

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Vorsorgedarlehen FIX & FLEX

R+V-Vorsorgedarlehen

Das Darlehen der R+V mit hoher Sicherheit und Flexibilität.

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KfW-Förderung

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Beim Umbau oder Neubau Ihres Eigenheims können Sie von staatlicher Unterstützung profitieren. 

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Zinszahlungsdarlehen

Zinszahlungsdarlehen

Mit unserem Zinszahlungsdarlehen schaffen Sie sich einen finanziellen Spielraum.

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Fremdwährungskredit

Fremdwährung Kredit

Profitieren Sie im Idealfall von niedrigen Zinsen und Wechselkursvorteilen.

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Sofort-Finanzierung

Schwäbisch Hall Sofort-Finanzierung

Sofort verfügbar: Die solide Baufinanzierung mit kombiniertem Bausparvertrag.

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Forwarddarlehen

Forwarddarlehen

Sichern Sie sich mit einem Forwarddarlehen das günstige Zinsniveau für Ihre Finanzierung.

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Überschrift 2

Was ist eine Grundschuld?

Bei einer Immobilienfinanzierung ist es üblich, dass die Bank Sicherheiten fordert, bevor sie einen Kredit gewährt. Der Eintrag einer Grundschuld ins Grundbuch dient häufig als eine derartige Absicherung. Zahlt der Schuldner das gewährte Darlehen nicht zurück, darf die Bank die Immobilie veräußern. In der Regel kommt es dann zur Zwangsversteigerung. Der daraus resultierende Betrag fließt zum Ausgleich der Restschuld an die Bank.